„Industrie 4.0 ist die Schicksalsfrage der deutschen Industrie, die sie aber global beantworten muss.“
–Joe Kaeser

Industrielle Produkte

Deutsche Hersteller in der metallverarbeitenden Industrie, der Elektrotechnik oder dem Maschinenbau sind führend in der Welt („Made in Germany“), sehen sich aber schwankenden Rohstoffpreisen, steigenden Energiekosten und Wechselkursrisiken ausgesetzt. Die Herstellung industrieller Produkte erfolgt heutzutage überwiegend in halb- oder vollautomatisierten Produktionsprozessen und ist häufig mit hohen Fixkosten verbunden. Die gegenwärtig positive Marktentwicklung in Deutschland wird getrieben vom günstigen Ölpreis, historisch niedrigen Zinsen und einem schwachen Euro.

Die Eurokrise und die damit verbundenen Unsicherheiten führten in den letzten Jahren zu einem Anstieg der Bautätigkeit und der Immobilienpreise in Deutschland. Bauunternehmen befinden sich jedoch in einem dynamischen Marktumfeld, das charakterisiert ist von steigenden Energiekosten und volatilen Rohstoffpreisen. Der steigende Preisdruck und die Intensivierung des Wettbewerbs führen zu einer schnelleren Konsolidierung der Branche.

Trotz momentan schwieriger Situation in den Schwellenländern sind vor allem mittelständische Hersteller industrieller Produkte zunehmend gezwungen, ihren Großkunden im Rahmen einer internationalen Expansion zu folgen („Follow Your Customer-Strategy„) – insbesondere nach China, Indien und Südamerika. Die hohe Zyklizität des Investitionsgütermarktes stellt Hersteller vor besondere Herausforderungen bezüglich der Unternehmensplanung (v.a. der Topline-Planung).

Die gegenwärtig größte Herausforderung ist der digitale Wandel, der auch Industrieunternehmen neue Wachstumspotenziale bietet. Die vierte industrielle Revolution („Industrie 4.0„) ist gekennzeichnet von einer zunehmenden Digitalisierung und Vernetzung von Produkten, Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodellen („Internet der Dinge„). Der Markt für industrielle Produkte ist sehr technologiegetrieben. Die bessere Steuerung von horizontalen und vertikalen Wertschöpfungsketten durch die Digitalisierung von Schlüsselprozessen führen dabei oftmals zu Produktivitätsverbesserungen von bis zu 20%.

Die Digitalisierung des Produkt- und Dienstleistungsangebots ist der Schlüssel zu einem nachhaltigen Unternehmenserfolg in Form eines profitablen Wachstums und eines steigenden Unternehmenswertes.

Unsere Projektreferenzen innerhalb des verarbeitenden Gewerbes:

– Dicht- und Dämmmaterialien

– Drehteile

– Eisenguss / Eisengießerei

– Elektronik

– Extrusionstechnik

– Filtertechnik

– Gefahrgutcontainer

– Schwimmbadpumpen

– Spezialheizlösungen

– Verpackungen

– Landwirtschaftliche Maschinen

– Laborglas / Spezialglas

– Präzisionsstanzteile

– Lotprodukte

– Industrielacke

– Getriebe und Getriebeteile

– Optische Datenträger

– Schank- und Kühltheken

– Schleifmittel / Abrasives

– Schleif- und Trennscheiben

Unsere Projektreferenzen innerhalb des verarbeitenden Gewerbes:

Dicht- und Dämmmaterialien

Drehteile

Eisenguss / Eisengießerei

Elektronik

Extrusionstechnik

Filtertechnik

Gefahrgutcontainer

Getriebe und Getriebeteile

Industrielacke

Laborglas / Spezialglas

Landwirtschaftliche Maschinen

Lotprodukte

Optische Datenträger

Präzisionsstanzteile

Schank- und Kühltheken

Schleifmittel / Abrasives

Schleif- und Trennscheiben

Schwimmbadpumpen

Spezialheizlösungen

Verpackungen

Industrielle Produkte

Commercial Advisory verfügt über eine umfassende Branchenexpertise innerhalb der Herstellung industrieller Produkte. Gerne unterstützen wir auch Ihr Unternehmen bei der strategischen Analyse und der Bewertung strategischer Optionen.

Weiterführende Informationen:  Bundesverband der Deutschen Industrie

Ihr Ansprechpartner: Markus Knarr

Commercial Advisory Unternehmensberatung GmbH

Markus Knarr

Uhlandstraße 5
D- 80336 München

Phone: +49 89 51514812